Alle Themen des Workshops im Detail. Von Behördenpflichten bis zu ersten Kundenrechnungen.
Was passiert nach der Gewerbeanmeldung beim Finanzamt? Viele Gründerinnen und Gründer wissen nicht, dass sie sich dort aktiv melden müssen.
Im Workshop wird erklärt, was der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung enthält, welche Angaben typischerweise gemacht werden und was die Kleinunternehmerregelung bedeutet. Außerdem: Wann werden Vorauszahlungen fällig und wie funktioniert die Umsatzsteuervoranmeldung auf einfachem Niveau?
Es geht nicht darum, alles selbst zu machen. Es geht darum, das System zu verstehen.
Die Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen meldet sich automatisch nach der Gewerbeanmeldung. Aber was bedeutet das konkret?
Der Workshop erklärt, wie die Pflichtversicherung entsteht, wie Beiträge berechnet werden und was die Nachbemessung ist. Gerade im ersten Jahr gibt es Besonderheiten, die viele Gründer überraschen.
Die E/A-Rechnung ist die einfachste Art, die Finanzen eines Unternehmens zu dokumentieren. Wie richtet man sie ein?
Im Workshop wird ein einfaches System aufgebaut: Was gehört wohin, wie werden Belege kategorisiert, und was braucht man am Jahresende. Es werden verschiedene Werkzeuge vorgestellt, von der Tabelle bis zur einfachen App.
Warum ist die Trennung so wichtig? Und wie gelingt sie ohne großen Aufwand?
Ein eigenes Geschäftskonto ist kein Muss, aber es macht vieles einfacher. Der Workshop zeigt, welche Ausgaben als betrieblich gelten können, wie eine einfache Belegablage funktioniert und was typische Fehler in diesem Bereich sind.
Klare Struktur von Anfang an
Der erste Auftrag ist ein Meilenstein. Wie geht man damit um? Was muss auf einer Rechnung stehen?
Der Workshop erklärt die Pflichtangaben einer österreichischen Rechnung, wie Angebote formuliert werden und wie man Kundenkontakte dokumentiert. Kein Marketing, kein Vertrieb, sondern die grundlegende Struktur einer professionellen Geschäftsbeziehung.